Vom Azubi zur Führungskraft

 

Vom Azubi zur Führungskraft

Front Office Manager Florian erzählt euch von seinem Weg vom Azubi zur Führungskraft

Florian ist unser Front Office Manager in den PLATZL HOTELS und damit hauptverantwortlich für einen reibungslosen Ablauf am Empfang. Florian stellt als Front Office Manager ein Vorbild für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar und spiegelt unsere Platzl-Werte wider, da er als erste Anlaufstelle für unsere Gäste im Empfangsbereich bereitsteht. In einem kurzen Interview erzählt Florian Euch von seinem Weg vom Azubi zur Führungskraft in den PLATZL HOTELS.

Florian, wann hat Deine Reise mit den PLATZL HOTELS begonnen?

Witzig, das weiß ich noch ganz genau! Das war am 03.02.2014, mein erster Ausbildungstag und mein 22. Geburtstag. Natürlich wusste zu diesem Zeitpunkt niemand, dass ich Geburtstag hatte - dachte ich zumindest. Denn Herr Inselkammer kam damals persönlich auf mich zu, um mir zu gratulieren. Das hat mich beeindruckt und sehr gefreut!

Wieso hast Du Dich damals für die PLATZL HOTELS entschieden?

Auf meiner Suche nach einer kaufmännischen Ausbildung hat mir direkt gefallen, dass die PLATZL HOTELS für die Ausbildung Hotelkauffrau/-mann das Abitur als Voraussetzung haben – was mir persönlich sehr wichtig war. Die Entscheidung für die PLATZL HOTELS fiel dann sehr schnell, noch während des Bewerbungsgesprächs. Die Professionalität des gesamten Recruiting-Prozesses hat sich deutlich von den der anderen Hotels abgehoben und mir stark imponiert.

Wolltest Du schon immer in die Hotellerie? 

Nicht wirklich. Nach meinem Abitur habe ich ein Jahr studiert, dort aber keine Erfüllung für mich finden können. Da ich häufig durch einen Nebenjob in der Gastronomie tätig war, habe ich mich in diese Richtung informiert und bin dann auf die kaufmännische Ausbildung im Hotel gestoßen. Die Hotellerie klang spannend für mich und das konnte ich mir, in Verbindung mit einer kaufmännischen Ausbildung, gut vorstellen.

Wann in Deiner Ausbildungszeit in den PLATZL HOTELS hast Du gemerkt, dass die Arbeit am Front Office Dir am meisten Freude bereitet?

Das war ein Prozess über die gesamte Ausbildung hinweg. Ganz zu Beginn dachte ich noch, dass ich im Verkauf landen würde, doch nach meiner Ausbildung gab es für mich nur eine Antwort auf die Frage, was ich nach meinem Abschluss machen werde: „Ich gehe ans Front Office!“.

Und nach Deiner Ausbildung hast Du dann direkt am Front Office durchgestartet?

Ja, aber natürlich. Jedoch wollte ich nach der Ausbildung nochmal was anderes kennenlernen und war dann ein Jahr an der Rezeption in einem Hotel in Malaysia und ein Jahr in Deutschland, bevor ich dann zurück zu den PLATZL HOTELS bin. Interessant hierbei ist vor allem, dass ich den Aufenthalt in Malaysia durch unseren Hoteldirektor Herrn Buchta ermöglicht bekommen habe.

Wenn Du an Deine Ausbildungszeit in den PLATZL HOTELS zurückdenkst, hättest Du Dir damals vorstellen können, dass Du einmal eine Führungsposition übernehmen wirst?

Schon seit Beginn meiner Ausbildung war für mich klar, dass ich an unsere „Wall of Fame“ möchte – die Wand, an der Bilder all unserer Abteilungs- und Bereichsleiterinnen und -leiter sowie des Hoteldirektors und Inhabers hängen. Auch hatte ich tatsächlich schon früh klare Ziele visualisiert.

Eines davon war es, im Alter zwischen 30-33 Jahren Front Office Manager zu werden – welches ich nun sogar ein Jahr früher erreicht habe.

Du hast in der Position als Abteilungsleiter sehr viel Verantwortung, wie kannst Du mit dieser umgehen? 

Mit Verantwortung kann ich sehr gut umgehen und trage diese auch gerne. Und ich bin ja auch nicht von heute auf morgen zum Front Office Manager geworden, sondern wurde durch die einzelnen Beförderungen und vor allem durch meine damalige Vorgesetzte, Stefanie Ziener, gut auf diese Position vorbereitet. Hinzu kommt auch, dass ich einfach das richtige Team an meiner Seite habe.

Als Front Office Manager musst Du viele Entscheidungen treffen, wie gehst Du damit um, wenn sich eine Entscheidung als falsch herausstellt?

Aus Fehlern lernt man. Jeder kann mal falsche Entscheidungen treffen, auch Menschen in Führungspositionen. Wichtig ist dann, dafür geradezustehen, daraus zu lernen und sich selbst diesen Fehler nicht allzu lange vorzuwerfen, sondern „aufzustehen“ und es beim nächsten Mal einfach besser zu machen.

War es schwer für Dich, als ehemaliger Azubi, nun die Rolle einer Führungskraft zu übernehmen und von den anderen auch als diese gesehen zu werden?

Nein. Ich wurde mit Tag eins von allen Kolleginnen und Kollegen respektiert und für meine Fähigkeiten geschätzt. Gerade auch diejenigen, die mich ausgebildet haben, wissen, was ich kann und warum ich diese Position bekommen habe. Die Wertschätzung innerhalb der Platzl-Familie ist einfach großartig.

Wenn Du Deine Reise mit den PLATZL HOTELS in drei Worten beschreiben würdest, welche wären das?

Spannend.
Familiär.
Nicht-zu-Ende.

Das sind schöne Worte zum Abschluss. Vielen Dank für Deine Zeit und das spannende Interview, lieber Florian.